
Der Tag beginnt mit ganz brauchbarem Wetter. Ich fahre zu den Fitzroy Falls. Am Weg mache ich am Mannings Lookout im Morton Nationalpark Halt. Die Sicht in die Ferne ist etwas durch Wolken behindert.
Vom Nationalpark Center geht es auf zwei Wegen die Felskante entlang. Der (recht schwache) Wasserfall fällt tief in ein Tal hinab. Ich gehe dann noch etwas weiter. Der Twin Falls ist leider trocken.
Es werden dort auf einem Schild Scenic Drives angegeben, einem davon folge ich. Der Ort Exeter bietet anscheinend gar nichts. In Bundanoon muß ich erstmal etwas nach dem Nationalparkeingang suchen, finde dann aber den passenden Weg. Da die Aussichtspunkte weit voneinander entfernt sind, gilt hier Drive-In. Man fährt von Lookout zu Lookout.
Auch hier wieder die Aussicht in die tiefen Taleinschnitte.
Ich sehe einen Ameisenigel.
Man hört und sieht ein Gewitter in der Ferne, das dann aber doch näher kommt. Als mich die ersten Tropfen erreichen, fahre ich wieder hinaus, da ich nicht testen will, wie gut die Schotterrouten bei Nässe zu fahren sind.
Auf dem Weg nach Canberra folge ich einer Ausfahrt mit der Bezeichnung “Historic Goulburn”. Zuerst sieht es nicht sehr historisch aus. Im Stadtzentrum aber gibt es noch viele alte Häuser mit Beschriftungen der früheren Nutzung. Die Post ist das größte Gebäude. Vieles schließt hier schon um 17:00. Es gibt auch hier wieder 2 Kathedralen und eine Reihe weiterer Kirchen. Nur ein Eis finde ich nicht.
Der weitere Weg am Motorway führt am Lage George vorbei. Kurz vor Canberra übernachte ich auf einem Rastplatz direkt an der Straße, wo es eine Reihe von RAAF Gedenkplaketten gibt.
242km -> 4652km