
Ich starte langsam und fahre erst kurz vor 10:00 ab. Das Heimatmuseum macht um diese Zeit auf. Es ist recht interessant, wobei die Wrackausstellung vom Flyer, die mich hingeführt hat, eher bescheiden ist.
Auf Anraten der Dame vom Museum fahre ich zum naheliegenden Botanischen Garten. Es gibt einige Rundwege mit Beschilderungen der Pflanzen. Die Aussicht auf den Damm eines Sees daneben ist aber enttäuschend.
Ein paar km weiter liegt Mogo, ein Künstlerstädtchen. Hier gibt es alle möglichen Ateliers, Cafes und Shops und ist viel Betrieb.
Weiter nach Narooma.
Bis zur Campsite Gillards campground sind es noch etwa 100km. Der Campingplatz liegt direkt am Meer über eine unbefestigte Straße zu erreichen.
Ich kann einige Wale (Buckelwale?) in der Ferne fotografieren (recht klein).
Verschiedene Kängurus und Wallabys treiben sich direkt am Platz herum. Am Abend beginnt es zu regnen. Direkt am Ausblick auf den Strand habe ich zumindest schwaches Internet. Die eigentliche Treppe ist der Errosion zum Opfer gefallen, aber man kommt auch so runter.
169km -> 4993km