Gedanken zur Japan Reise (2025)

Einige Auffälligkeiten, die Japan von uns unterscheiden

  • Die Shinkansen fahren sehr genau ab und stehen präzise an ihrer Position, sodaß man genau weiß, wo man einsteigen muß
  • Andere Bims und Züge sind teils alt oder wacklig. Man sieht viel Rost an manchen Bahnhöfen.
  • Die Ticketsysteme weisen ein großes Spektrum auf, von Handyapp bis zu einem Papierticket, das für die Route passen muß und durchgezogen wird.
  • Es gibt fast nur Stäbchen zum Essen, das (gute) Wasser ist frei.
  • Das Wasser aus der Leitung ist teils mit Chlor versetzt. Ein Hotel hat Schilder, daß sie das Wasser behandeln.
  • Überall stehen Getränkeautomaten, die nicht allzu teuer sind.
  • Es gibt fast keine Mistkübel. Man muß seinen Müll mitnehmen und dann im Hotel entsorgen.
  • Vieles ist auch Englisch angeschrieben, zumindest in touristischen Gegenden und den Öffis.
  • Es ist überall sehr voll.
  • Man ist sehr leise in Bahn und Onsen.
  • Nicht nur der Verkehr fährt links, man geht auch links und steht links auf der Rolltreppe – außer in Osaka, hier ist es rechts.
  • Buddhismus und Shintoismus sind eng verbunden. Für den Laien sind die Tempel und Schreine nicht immer leicht unterscheidbar. Für die Menschen ist es kein entweder-oder.
  • Die Form ist wichtig, nicht die Substanz – alte Burgen werden teils mit Beton wieder aufgebaut oder historische Gebäude regelmäßig abgerissen und wieder neu gebaut.
  • Japanische Toiletten sind Hightec, aber das Papier meist extrem dünn.
  • Man hat eigentlich immer ein sehr sicheres Gefühl. Es ist kein Problem, am Abend noch mit der Kamera herumzuwandern.